23. Januar 2012

 

Kettenstrebenschutz gibts im Handel als Neopren mit Klettverschluss oder die dicken Aufkleber, welche nur gegen Kratzer helfen, aber laute Kettenschläge gibts immernoch.

 

Da der Neopren-Kettenstrebenschutz nicht lange hält, schnell dreckig wird, verrutscht und dazu sein Geld nicht wert ist.

 

Zeige ich euch hier eine Variante die man aus Klettverschluss bastelt (allerdings nur für grade Streben!):

-Günstig

-total leicht

-verrutscht nicht

-lange Lebensdauer

-leicht zu reinigen

-schnell ab/dranzumachen

-und es gibt keine lauten Kettenschläge mehr

Dafür braucht man:

  • Klettverschluss möglichst breit - beide Seiten ohne Selbstklebende Rückseite! 

        (Gibts beim Schneider oder massig im Internet)

  • Kabelbinder
  • Schere 

 

 

 

 

 

Gewünschte Länge des Kettenstrebenschutz abmessen...

 

 

 

 

 

 

Schneide beide Klettverschluss Seiten auf die gleiche Länge ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leg die flauschige Klettverschluss Seite zuerst auf die Kettenstrebe.

Dann leg den anderen Klettverschluss drauf und zieh es mit viel Spannung um die Strebe herum, so dass der Klett-Kettenstrebenschutz dicht auf der Strebe anliegt.

Evtl steht was über, einfach den Klett nochmal zuschneiden, wenn die Strebe am Bike schmaler ist, als wie zum Beispiel die meines Bikes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kabelbinder drum und der Kettenstrebenschutz ist fertig!


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Die Chancen und Risiken von Geldanlagen:

Es gibt viele Möglichkeiten, sein Geld sinnvoll anzulegen und auf eine hohe Rendite zu hoffen. Allerdings unterscheiden sich verschiedene Anlagen in ihren Chancen und Risiken.

 

Mit Aktien handeln:

Viele Firmen sind an einer Finanzbörse, um sich vom Anleger Geld zu leihen. Wer hier zukünftige Entwicklungen gut abschätzen kann und eine Branche findet, die in Zukunft unverzichtbar ist, kann eine hohe Rendite erzielen. Der Kurs einer Aktie unterliegt allerdings auch dem weltpolitischen Geschehen, sodass immer ein gewisses Risiko herrscht. Um einen möglichen Verlust zu reduzieren, können Stoppkurse gesetzt werden, damit eine Aktie automatisch verkauft wird, wenn der Kurs diesen Wert erreicht. Wer das Risiko minimieren möchte, kann auf die Marktführer, die sogenannten Bluechips, setzen.

 

Chancen und Risiken des Devisenhandels:

Anleger, die am Devisenmarkt aktiv sind, handeln mit Währungen. Die Spekulation liegt darin, vorherzusagen, wie sich eine bestimmte Währung im Vergleich zu einer anderen entwickelt.

Am Devisenmarkt können sowohl sehr kurzfristige als auch langfristige Vorhersagen

abgeschlossen werden. Einen Vorteil für langfristige Investitionen hat der Anleger, wenn er aktiv das Weltgeschehen verfolgt. Das Geschehen auf der Welt hat auf den Kurs der Währungen einen noch höheren Einfluss als auf einzelne Aktienkurse.

 

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Den Preis von Rohstoffen vorhersagen:

Der Preis von Rohstoffen wie Gold oder Platin wird in Dollar international gehandelt und unterliegt Schwankungen. Wer Verknappungen auf der Welt vorhersagen kann, kann hohe Gewinne beim Handel mit Rohstoffen erzielen. Ausgefallenere Rohstoffe wie Mais, Schweinefleisch oder Kakao werden ebenfalls gehandelt. Ein Nachteil besteht in den großen kurzfristigen Schwankungen des Preises, die sich nur schwierig vorhersagen lassen.

 

Bevor Sie in Aktien und Rohstoffe investieren, oder versuchen den Kurs von Währungen vorherzusagen, sollten Sie sich genauestens mit dem jeweiligen Markt beschäftigen. Investieren Sie nur, wenn Sie das jeweilige Produkt gut kennen.