Produktbericht | Testbericht - Universeller Spritzschutz fürs Mountainbike

25. Mai 2013

Spritzschutzbleche waren noch nie IN, aber Marsh Guard setzt mit der einfachsten Konstruktion einen neuen Trend.

Der universelle Spritzschutz "Marsh Guard" (Erfinder: Jason Marsh - Mechaniker von Greg Minnaar) ist schnell montiert und passt nahezu an jede(n) Gabel/Rahmen. Dazu sieht der Spritzschutz selbst auf einem Fully noch richtig gut aus!

Zur Montage werden nur 4 Kabelbinder und mindestens 2 linke Hände benötigt.

Für vorne an der unteren Gabelbrücke zu montieren, soll der Spritzschutz aussreichend sein um Dreck & Wasserspritzer ins Gesicht zu verhindern.

Hinten montiert, reicht so ein kleiner Schutz schon auf den ersten Blick nicht aus um den Rücken vor Nässe & Schmutz zu schützen, dafür ist er auch nicht gedacht.

Erste Montage vor Testfahrt

"Vorderrad/Gabel" nach Testfahrt

30km Tour durch Schnee, leichten Matsch und Nässe!

Wie man auf den Bildern sieht, ist die obere Gabelkrone bis auf leichte Verstaubung frei von Dreckspritzern. So auch mein Gesicht, ich hatte bei der ganzen Fahrt keine Brille benötigt!

Ich denke bei einer richtigen Schlammschlacht kommt der Marsh Guard auch an seine Grenzen bzw sollte man dann schon mit Goggle/Brille fahren.

"Hinterrad/Hinterbau" nach Testfahrt

Bei meinem Rahmenmodell ist der Spritzschutz am Hinterbau weniger sinnvoll.

Wer aber ein freiliegenden Hinterbaudämpfer hat der sonst immer den ganzen Dreck vom Hinterrad abbekommt, könnte den Marsh Guard hier gut gebrauchen.

Auf dem ersten Bild unter dem schwarzgelben Logo kann man deutlich erkennen, dass in diesem Bereich keine Schmutzspritzer sind.

Fazit: Geiles Teil! Optisch dezent und fast unauffällig, hält der Marsh Guard groben Schmutz und Wasserspritzer vom Gesicht fern.

Für 10€ hat sich die Investition gelohnt!

 


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